DACHBODEN-WÄRMEPUMPE IM FACHWERKHAUS
Moderne Heiztechnik für Denkmal und Bestand
In vielen historischen Gebäuden ist der Umstieg auf moderne Wärmepumpentechnik anspruchsvoller als im Neubau. Fachwerkfassaden sollen erhalten bleiben, Grundstücke sind oft eng bebaut und eine sichtbare Außenaufstellung ist bei denkmalgeschützten Gebäuden nicht immer die passende oder genehmigungsfähige Lösung.
Wir entwickeln dafür individuelle Lösungen: Luft-Wasser-Wärmepumpen können unter bestimmten Voraussetzungen im Dachboden oder Spitzboden eines Gebäudes integriert werden. So bleibt die äußere Erscheinung des Hauses erhalten, während im Inneren moderne, effiziente Heiztechnik arbeitet.
Gerade bei Fachwerkhäusern, Altbauten und denkmalgeschützten Gebäuden gibt es keine Lösung von der Stange. Deshalb betrachten wir jedes Objekt einzeln und stimmen die Technik auf Bausubstanz, Dachraum, Leitungswege, Schallschutz und die jeweiligen Anforderungen ab.
Sie möchten mehr erfahren oder haben Fragen? Sprechen Sie uns gerne an – wir freuen uns auf Ihr Projekt!
In vielen historischen Gebäuden ist der Umstieg auf moderne Wärmepumpentechnik anspruchsvoller als im Neubau. Fachwerkfassaden sollen erhalten bleiben, Grundstücke sind oft eng bebaut und eine sichtbare Außenaufstellung ist bei denkmalgeschützten Gebäuden nicht immer die passende oder genehmigungsfähige Lösung.
Wir entwickeln dafür individuelle Lösungen: Luft-Wasser-Wärmepumpen können unter bestimmten Voraussetzungen im Dachboden oder Spitzboden eines Gebäudes integriert werden. So bleibt die äußere Erscheinung des Hauses erhalten, während im Inneren moderne, effiziente Heiztechnik arbeitet.
Gerade bei Fachwerkhäusern, Altbauten und denkmalgeschützten Gebäuden gibt es keine Lösung von der Stange. Deshalb betrachten wir jedes Objekt einzeln und stimmen die Technik auf Bausubstanz, Dachraum, Leitungswege, Schallschutz und die jeweiligen Anforderungen ab.
Sie möchten mehr erfahren oder haben Fragen? Sprechen Sie uns gerne an – wir freuen uns auf Ihr Projekt!
Wärmepumpe im Dachboden statt sichtbarer Außeneinheit
Bei klassischen Luft-Wasser-Wärmepumpen wird die Außeneinheit meist im Außenbereich aufgestellt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden kann genau das schwierig sein: Die Anlage kann das Erscheinungsbild beeinträchtigen, es fehlt der nötige Platz oder es entstehen Schallschutzfragen.
Eine Dachboden-Wärmepumpe kann hier eine Alternative sein. Dabei bringen wir die Außeneinheit nicht sichtbar vor dem Gebäude unter, sondern integrieren sie im belüfteten Dachraum. Die benötigte Luft wird aus dem Dachbereich genutzt, die Fortluft führen wir über ein individuell geplantes Kanalsystem gezielt nach außen.
So lässt sich moderne Wärmepumpentechnik in historische Gebäude integrieren, ohne dass die Fassade oder die Gebäudehülle sichtbar verändert werden muss.
Bei klassischen Luft-Wasser-Wärmepumpen wird die Außeneinheit meist im Außenbereich aufgestellt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden kann genau das schwierig sein: Die Anlage kann das Erscheinungsbild beeinträchtigen, es fehlt der nötige Platz oder es entstehen Schallschutzfragen.
Eine Dachboden-Wärmepumpe kann hier eine Alternative sein. Dabei bringen wir die Außeneinheit nicht sichtbar vor dem Gebäude unter, sondern integrieren sie im belüfteten Dachraum. Die benötigte Luft wird aus dem Dachbereich genutzt, die Fortluft führen wir über ein individuell geplantes Kanalsystem gezielt nach außen.
So lässt sich moderne Wärmepumpentechnik in historische Gebäude integrieren, ohne dass die Fassade oder die Gebäudehülle sichtbar verändert werden muss.
Maßgeschneiderte Planung für historische Bausubstanz
Jedes Fachwerkhaus ist anders. Deshalb prüfen wir zunächst die baulichen und technischen Voraussetzungen direkt am Objekt. Dazu gehören unter anderem:
Jedes Fachwerkhaus ist anders. Deshalb prüfen wir zunächst die baulichen und technischen Voraussetzungen direkt am Objekt. Dazu gehören unter anderem:
- Größe und Belüftung des Dachbodens oder Spitzbodens
- mögliche Luftführung für Zu- und Fortluft
- Leitungswege zwischen Außen- und Inneneinheit
- vorhandene Schächte, Kaminzüge oder Installationswege
- Anforderungen an Schall- und Körperschallreduzierung
- sichere Kondensatableitung
- Einbindung in das vorhandene oder neu zu planende Heizsystem
- Abstimmung mit Eigentümern, Fachplanern und Denkmalschutz
Vorteile einer Dachboden-Wärmepumpe im Fachwerkhaus
Keine sichtbare Außeneinheit
Wir integrieren die Wärmepumpe im Dachbereich. Dadurch bleibt das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes erhalten.
Geschützte Aufstellung im Gebäude
Da die Technik im Dachraum untergebracht wird, ist sie vor direkten Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee oder Eis geschützt. Gleichzeitig kann sich der Dachbereich durch Sonneneinstrahlung erwärmen, was sich je nach Gebäudesituation positiv auf den Betrieb auswirken kann.
Leitungsführung im Bestand
Bei Split-Wärmepumpen können die Kältemittelleitungen mit vergleichsweise kleinen Querschnitten verlegt werden. In vielen Bestandsgebäuden nutzen wir dafür vorhandene Schächte, alte Kaminzüge oder bestehende Installationswege.
Keine Frostgefahr für Heizungswasser im Dachboden
Bei Split-Systemen bleibt das Heizungswasser im beheizten Bereich des Gebäudes. Die Wärme wird erst über die Inneneinheit an das Heizsystem übertragen. Dadurch befinden sich keine wasserführenden Heizungsleitungen der Außeneinheit im kalten Dachbereich.
Schallgedämmte Aufstellung
Wir planen die Aufstellung und Luftführung so, dass Luftschall und Körperschall reduziert werden. Ziel ist ein leiser Betrieb, der weder im Gebäude noch nach außen störend wahrgenommen wird.
Sichere Kondensatableitung
Bei Abtauvorgängen entsteht Kondensat. Dieses führen wir sicher und bei Bedarf beheizt ab, damit die Anlage zuverlässig betrieben werden kann.
Für welche Gebäude kommt diese Lösung infrage?
Eine Dachboden-Wärmepumpe kann besonders interessant sein für:
✔ denkmalgeschützte Fachwerkhäuser
✔ historische Altstadthäuser
✔ Gebäude ohne geeignete Außenfläche
✔ eng bebaute Grundstücke
✔ Altbauten mit belüftetem Dachboden oder Spitzboden
✔ Gebäude, bei denen sichtbare Außengeräte nicht gewünscht oder nicht genehmigungsfähig sind
✔ Sanierungen, bei denen moderne Heiztechnik möglichst substanzschonend integriert werden soll
Ob eine Umsetzung möglich ist, prüfen wir immer individuell. Entscheidend sind unter anderem Luftvolumen, Belüftung, Statik, Zugänglichkeit, Schallschutz und die Möglichkeiten zur Luftführung.
Eine Dachboden-Wärmepumpe kann besonders interessant sein für:
✔ denkmalgeschützte Fachwerkhäuser
✔ historische Altstadthäuser
✔ Gebäude ohne geeignete Außenfläche
✔ eng bebaute Grundstücke
✔ Altbauten mit belüftetem Dachboden oder Spitzboden
✔ Gebäude, bei denen sichtbare Außengeräte nicht gewünscht oder nicht genehmigungsfähig sind
✔ Sanierungen, bei denen moderne Heiztechnik möglichst substanzschonend integriert werden soll
Ob eine Umsetzung möglich ist, prüfen wir immer individuell. Entscheidend sind unter anderem Luftvolumen, Belüftung, Statik, Zugänglichkeit, Schallschutz und die Möglichkeiten zur Luftführung.
Beispiele aus der Praxis
Denkmalgeschützte Fachwerkhäuser stellen besondere Anforderungen an moderne Heiztechnik. In Hann. Münden konnten wir bereits zeigen, wie sich Wärmepumpentechnik auch dort umsetzen lässt, wo sichtbare Außengeräte nicht infrage kommen.
Moderne Heiztechnik im Fachwerkhaus aus dem 15. Jahrhundert
Zwei autarke Wärmepumpen ersetzen die bisherigen Erdgasanlagen. Die Außengeräte wurden im großzügigen Dachboden integriert – ohne sichtbare Veränderung an der historischen Gebäudehülle.
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Zwei autarke Wärmepumpen ersetzen die bisherigen Erdgasanlagen. Die Außengeräte wurden im großzügigen Dachboden integriert – ohne sichtbare Veränderung an der historischen Gebäudehülle.
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Wärmepumpe im Spitzboden eines denkmalgeschützten Hauses
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wurde in den Spitzboden integriert. Zuluft und Fortluft werden über eine individuell geplante Lösung geführt, passend zur historischen Bausubstanz.
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Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wurde in den Spitzboden integriert. Zuluft und Fortluft werden über eine individuell geplante Lösung geführt, passend zur historischen Bausubstanz.
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